PSYCHE

PSYCHOSOZIALE BERATUNG

Wir suchen die Krisen nicht und dennoch sind wir immer wieder mit Ihnen konfrontiert. Nicht immer gelingt es sie alleine zu bewältigen oder sie gar als Chance zu sehen.

Du hast ein Thema, welches dich beschäftigt? Lass es uns gemeinsam angehen.

Meine Ausbildung als "Körperzentrierte Psychologische Beraterin" am IKP Zürich, ermöglicht es mir, psychosoziale Beratungsgespräche und körperorientierte Interventionen (Gestalttherapie) anzubieten.

Kontakt: Sonja Fierz

WEITERE THEMEN

MEINE PHILOSOPHIE

Mein Beruf war von Beginn an meine Berufung. Die Arbeit mit dem Körper, das Thema Ernährung, spannende Klienten, seit März 2015 mein eigenes Studio - ich habe das grosse Glück, täglich mit Freude arbeiten zu dürfen. Meine langjährige Tätigkeit als Personal Trainerin und Ernährungsberaterin haben deutlich aufgezeigt, wie eng der Körper und die Psyche miteinander verbunden sind.

Manchmal ist es nicht zielführend über die Ernährung oder das Training zu sprechen, weil nicht dort der Ursprung der Problematik liegt. Ich habe mich immer für Menschen, Ihre Gedanken und Gefühle interessiert und dank meiner urteilsfreien Haltung viel Offenheit erlebt. Es ist jedoch etwas anderes ein offenes Ohr zu haben und feinfühlig mit den Emotionen eines Menschen umzugehen zu können, denn diesen in einer Krise wirklich zu begleiten. Diese Tatsache hat mich motiviert, mich im Fachgebiet der körperzentrierten Psychologie weiterzubilden.

Der ganzheitliche Ansatz hierbei hat mir sofort gefallen. Die Gestalttherapie bietet ein Vielfaches an Möglichkeiten, da der Körper mit einbezogen werden kann. Inwiefern damit gearbeitet wird, hängt natürlich vom Klienten und seinem Bedürfnis ab.

Psychosoziale Beratung bedeutet für mich, Menschen in persönlichen Prozessen zu begleiten.

ESSSTÖRUNGEN

Das Thema ist heikel und betrifft viele Menschen. Wann beginnt eine Essstörung?

 

Fragen, welche du dir selbst stellen kannst, sind zum Beispiel:

 

  • Kann ich alle meine Gewohnheiten bezüglich Essen auch in der Öffentlichkeit praktizieren?

  • Gibt es Situationen oder Rituale, bei welchen ich mir nicht vorstellen kann, dass mir dabei andere Personen zusehen? 

  • Habe ich Verhaltensweisen, welche mich müde und kraftlos machen?

  • Hat mein Essverhalten Auswirkungen auf mein Sozialverhalten? Ist dem so oder es fällt Ihnen schwer diese Fragen zu beantworten?

 

Eine Essstörung ist nicht einfach zu eliminieren und hat Ihre Ursachen. Diese zu erkennen und sich damit zu akzeptieren, sind die ersten Schritte und deine Chance einige Verhaltensweisen positiv zu verändern. 

SUCHTVERHALTEN

Es gibt viele Arten Suchtverhalten auszuleben. Zum Beispiel mit Drogen, Medikamenten, Alkohol, aber auch Spielsucht gehört dazu, die Sucht nach Aufmerksamkeit etc. und vieles mehr. Die Liste ist endlos und dennoch hat jeder betroffene Mensch eine ganz eigene Geschichte was die Entstehung, seine Beweggründe, die Bedeutung und Funktion seiner Sucht, das Ausleben, die Gestaltung und den Umgang damit, angeht.

 

Beginnt sich eine Sucht negativ auf die eigene Gesundheit, das Berufsleben oder private Beziehungen auszuwirken, ist der Zeitpunkt gekommen, sich um diesen Anteil in sich zu kümmern. 

LOSLASSEN

Dank Whatsapp, Facebook, Instagram, Email etc. sind die Möglichkeiten heutzutage vielfältig und es ist schwieriger geworden eine Person effektiv loszulassen. Gross die Versuchung auch nach einer Trennung mitzuverfolgen was der Partner macht.

 

Hast du Schwierigkeiten das Ende einer Beziehung zu akzeptieren. Kannst du nicht aufhören an deinen Ex-Partner zu denken und möchtest weiterhin wissen was er tut und womit er sich beschäftigt? 

Loslassen können hat viel mit dem eigenen Selbstwert zu tun, mit Abgrenzung und persönlicher Entwicklung. Es hilft uns in Situationen der Verletzung, Trauer, Enttäuschung, Machtlosigkeit und vielem mehr.

Loslassen bedeutet im ersten Schritt zu akzeptieren. Wir müssen etwas annehmen wie es ist und uns von unserem Wunsch, unserer Vorstellung lösen.

ERSCHÖPFUNG

Handelt es sich um einen Erschöpfungszustand, eine Depression oder ein Burnout?

 

Es ist nicht immer einfach zu verstehen was mit einem oder einer Person im nahen Umfeld los ist und diese drei Möglichkeiten voneinander zu unterscheiden. Die Symptome sind sehr ähnlich, zum Beispiel Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit, Rückzug, körperliche Symptome und vieles mehr.

 

Dennoch gibt es definierbare Unterschiede und erst einmal erkannt, ist es möglich diesen Zustand wieder zum Positiven zu verändern. 

TRAUER

Der Verlust eines Menschen zu erleben ist furchtbar und kann einem den Boden unter den Füssen wegziehen. Anders der Zustand von Liebeskummer - der geliebte Mensch lebt und ist dennoch plötzlich unerreichbar.

 

Wie umgehen mit den Gefühlen von Trauer, Macht- und Hilflosigkeit, Frustration und Wut? Diverse Ereignisse können diese Gefühle in einem auslösen und die Frage ist - wie geht es weiter? In einem Trauerprozess werden diverse Phasen durchlaufen und jeder Betroffene sollte seinen individuelle Weg damit gehen können. 

 
 
 
 
 
 

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